RES097 GREWIS


fournier Bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt untersucht Claudia Fournier im Projekt GREWIS die genetischen Risiken ionisierender Strahlung, aber auch ihre entzündungshemmende Wirkung als Linderung bei rheumatischen Erkrankungen.

Darin: StrahlungLadungEnergieDosisIonisationDNAKrebsProteinBasenAminosäurenGeneMessenger RNAPolymeraseZelltodSeneszenzIonenkanäleRöntgenstrahlung – TumoreKohlenstoffPET – Radon – IsotopeAlphateilchen – UranBecquerelRheuma – Das ImmunsystemPolyartritisHeilstollen – Morbus Bechterew

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Veröffentlicht am 09.12.2016
Dauer: 1 Stunde 28 Minuten

Mehr zum Thema:
RES034 Radiopharmazie am HZDR
RES035 GSI in Darmstadt
RES092 Strahlenphysik am HZDR
RES096 Biophysik bei der GSI

Themen:   GSI   Gesundheit   DNA   Strahlung   Krebs   Biologie  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES097 GREWIS". 09.12.2016, http://resonator-podcast.de/2016/res097-grewis/ (CC-BY 4.0)

RES051 Müll im Meer


Plastiktüte im HAUSGARTENAm AWI in Bremerhaven beschäftigen sich die Biologen Melanie Bergmann und Lars Gutow mit dem Müll, der sich in unseren Meeren sammelt, insbesondere mit dem Plastik, das dort nichts zu suchen hat, hormonartige Wirkung entfalten und Schaden anrichten, beispielsweise zu einer Verweiblichung von Fischen führen kann.

Im Einzelnen reden wir über Micro- und Nanoplastik, die Nahrungskette, biologische Membranen, Zellen, Giftstoffe, Monomere und Polymere, Weichmacher, Flammschutzmittel, Krebs, Hormone, die Blutbahn und das Lymphsystem. Wie fast immer, wenn Stoffeinträge in die Umwelt das Thema sind, ist die Agrarwirtschaft nicht weit; wir finden Bisphenol A und Phthalate im Wasser, und Mikropartikel weltweit im Strandsand. Wir reden über die Kurtaxe, den Pazifik, den Pacific Garbage Patch, (auch Plastic Soup genannt), Zooplankton, Bakterien, CO2, Küsten, den Klimawandel, Verpackungsmüll, Ökonomie, Klärschlamm, Honig, Trinkwasser, ein gescheitertes Plastiktütenverbot in Italien, Korallenriffe, Invertebrata, Fische, Kosmetika, Peeling, Zahncreme, Urlaub und stellen fest, dass nicht der Kunststoff das Problem ist, sondern unser Umgang damit.

In der aktuellen Ausgabe unserer kostenlos zu abonnierenden Zeitschrift “Helmholtz Perspektiven” (erscheint alle zwei Monate) gibt es außerdem einen Artikel zum Thema.

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Veröffentlicht am 16.01.2015
Dauer: 50 Minuten

Mehr zum Thema:
RES016 Das AWI in Bremerhaven

Themen:   Müll   Plastik   Ernährung   Ozeane   Gesundheit   AWI   Biologie   Umwelt  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES051 Müll im Meer". 16.01.2015, http://resonator-podcast.de/2015/res051-muell-im-meer/ (CC-BY 4.0)

RES050 Diabetes und Adipositas


Tschoep2014_web_03Matthias Tschöp ist wissenschaftlicher Sprecher des Helmholtz-Diabetes-Zetrums am Helmholtz-Zentrum München und Lehrstuhlinhaber für Stoffwechselerkrankungen an der TU-München.

Er sagt, dass Adipositas und Diabetes aus einem Ungleichgewicht zwischen dem Kalorienverbrauch und dem Angebot an Kalorien in unserem Körper entstehen – bedingt durch Art und Attraktivität der Kalorien in unserer Umgebung, durch die Menge an Muskelarbeit, genetische Dispisition und epigenetische Umwelteinflüsse. Ich lerne, dass der beliebte Satz: „An Übergewicht ist noch nie jemand gestorben“, vielleicht stimmen mag, dass aber sehr wohl andauernd Menschen an den Folgen von Übergewicht sterben, dass man diese Erkrankung aber in den Griff bekommen kann und dass wir Fettsucht und Zuckerkrankheit destigmatisieren müssen.

Wir reden über Diabetes und Adipositas (Fettsucht), die Fettleber, Übergewicht, den Blutzucker, den Stoffwechsel, Kalorien, Gene, Proteine, Mutationen, die cirkadiane Rhythmik, Insulin, Betazellen, die Bauchspeicheldrüse, Stammzellen, Gentherapie, Mitochondrien, den BMI, Fettzellen, Unterhautfett, viszerales Fett, Leptin, Personalisierte Medizin, Viren, Impfstoffe, Antikörper, den Magenbypass, die Magenverkleinerung, das Magenband, Hormone, TriAgonisten (aus GLP1, GIP und Glucagon), Ghrelin, Translationale Forschung, die Neuroendokrinologie, über Rimonabant, Cannabinoidrezeptoren, Depression, den Hypothalamus, das Mittelhirn, Neurotransmitter und wagen einen Blick in die Zukunft.

Dieser Film zeigt die aktuelle Arbeit des Teams von Matthias Tschöp:

Video: Helmholtz, CC-BY 4.0

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Veröffentlicht am 09.01.2015
Dauer: 59 Minuten

Mehr zum Thema:
RES049 Kurz zu Verdauungssystem und Gehirn

Themen:   Volkskrankheiten   Diabetes   Adipositas   Stoffwechsel   Gehirn   Ernährung   HMGU   Gesundheit   Medizin  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES050 Diabetes und Adipositas". 09.01.2015, http://resonator-podcast.de/2015/res050-diabetes-und-adipositas/ (CC-BY 4.0)

RES049 Kurz zu Verdauungssystem und Gehirn


Matthias Tschöp ist wissenschaftlicher Sprecher des Helmholtz-Diabetes-Zetrums am Helmholtz-Zentrum München und Lehrstuhlinhaber für Stoffwechselerkrankungen an der TU-München. In dieser kurzen Vorschau auf den Mitschnitt eines Gesprächs mit ihm erklärt er, wie chirurgische Eingriffe ins Verdauungssystem, beispielsweise ein Magenbypass, zu hormonellen Veränderungen im Gehirn führt und wie dieser Mechanismus in der Therapie von Fettsucht und Zuckerkrankheit helfen kann.

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Veröffentlicht am 03.01.2015
Dauer: 6 Minuten

Mehr zum Thema:
RES050 Diabetes und Adipositas
RES098 Gliazellen und Alphamännchen

Themen:   Volkskrankheiten   Diabetes   Adipositas   Stoffwechsel   Gehirn   Ernährung   HMGU   Gesundheit   Medizin  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES049 Kurz zu Verdauungssystem und Gehirn". 03.01.2015, http://resonator-podcast.de/2015/res049-kurz-zu-verdauungssystem-und-gehirn/ (CC-BY 4.0)

RES033 Das HZDR


In der Nähe von Dresden gibt es eine Handvoll von Häusern, die den Namen Rossendorf trägt. Dort, am ehemaligen Standort das Forschungsreaktors der DDR und umgeben von einem Wald, steht das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Darin arbeitet – neben 1000 anderen Menschen – dessen Pressesprecherin Christine Bohnet. Ich habe sie besucht und mir erzählen lassen, woran das HZDR arbeitet.

HZDRDas Zentrum bearbeitet im wesentlichen drei Foschungsgebiete: die Energieforschung, die Gesundheits-, beziehungsweise Krebsforschung und die Materialforschung. Am HZDR betreiben sie ein Hochfeldmagnetlabor, in dem selbstverständlich Magnetfelder erzeugt werden, die der Festkörper– und der Astrophysik dienen. Bei der Strahlenforschung (OncoRay) gibt es Kooperationen mit der Dresdner Uniklinik und der TU-Dresden, in der Hoffnung, die bekannten Krebstherapien Chirurgie, Chemotherapie und Strahlentherapie irgendwann durch Protonentherapie ergänzen zu können, bei der Teilchen ins Gewebe geschossen werden, die nur noch den Tumor, aber nicht mehr (oder kaum noch) das umliegende Gewebe schädigen.

Wir reden über das Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, das GSI/FAIR, den Urknall, das Schülerlabor am HZDR, radioaktive Arzneimittel, Positronen-Emissions-Tomographie (PET), Polonium, das Ionenstrahlzentrum, den Europäischen Synchrotron in Grenoble, dendiedas ELBE, Neutronen, das Helmholz-Institut für Ressourcentechnologie in Freiberg, Seltene Erden, Edelmetalle, das Erzgebirge, Rohstoffabbau und über ein Magnetfeld von über 100 Tesla.

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Veröffentlicht am 30.05.2014
Dauer: 22 Minuten

Mehr zum Thema:
RES034 Radiopharmazie am HZDR
RES092 Strahlenphysik am HZDR

Themen:   Dresden   HZDR   Gesundheit   Strahlung   Materialforschung   Krebs   Medizin   Energie  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES033 Das HZDR". 30.05.2014, http://resonator-podcast.de/2014/res033-das-hzdr/ (CC-BY 4.0)