RES009 Christian Kuhlicke und das Hochwasser (Sondersendung)


kuhlickeArbeit zieht Arbeit nach sich… Wie ich so im UFZ bin, um mit Frau Kabisch (RES008) zu reden, zwingt mich die UFZ-Pressestelle unter Zurhilfenahme von Geld doch tatsächlich, noch schnell mit Christian Kuhlicke zu reden. Der ist Sozialwissenschaftler und erforscht die gesellschaftlichen Auswirkungen von Überschwemmungen. Unter anderem reden wir in diesem Resonator-Spezial über das Oderhochwasser von 1997, das Mississippi-Hochwasser von 1993, Valmeyer, Il., über Deiche, Eilenburg, das sächsische LfULG, die sächsische Landestalsperrenverwaltung, über Gewässer, die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe, Soziale Ungleichheit, §5 des Wasserhaushaltsgesetzes, das Hochwasser von 2002, das Hochwasser von 2013, Auen, Klimawandel, Holland (Polder), den 5-Punkte-Plan (pdf) der Bundesregieruing nach dem Hochwasser von 2002 und bestimmt noch ein paar andere Dinge.

Hier gibt’s eine Liste von Hochwasserereignissen.

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Veröffentlicht am 27.06.2013
Dauer: 36 Minuten
Lizenz: CC-BY 4.0

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Themen:   Sondersendung   Soziologie   Gewässer   UFZ  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES009 Christian Kuhlicke und das Hochwasser (Sondersendung)". 27.06.2013, https://resonator-podcast.de/2013/res009-christian-kuhlicke-und-das-hochwasser-sondersendung/ (CC-BY 4.0)

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9 Gedanken zu „RES009 Christian Kuhlicke und das Hochwasser (Sondersendung)“

  1. Super Podcast. Schade das er nur so kurz geraten ist, über das Theme hätte man super 3 Stunden reden können in gewohnter Holgi Manier.

    1. Ich war auch sehr irritiert, als es so schnell vorbei war.

      Mit Christian würde ich allerdings wirklich gerne noch ausführlicher reden. Hat an der Stelle nur nich so gut gepasst. Aber vielleicht empfängt der mich ja irgendwann nochmal.

  2. Sehr interessant, da ich selbst in einem leicht gefährdeten Hochwassergebiet wohne.
    Das “Du” zwischen euch beiden empfand ich Vergleich zu den vorherigen Resonatorfolgen auch als sehr angenehm.

    1. Ah, jetzt weiß ich, warum ich so ein entspanntes Klima beim Hören wahrgenommen habe. Das Du war der Grund. 🙂

      Sonst hab ich manchmal das Gefühl, dass dem Gegenüber recht viel Respekt gegenübergebracht wird (ist ja im Prinzip nichts falsches), dadurch aber die eigene Position so wacklig ist, was zu keiner so großen Lockerheit führt. Beispiel war RES008, wo ich nicht sooo lange reingehört hab, weil die Stimmung zu anstrengend war (Holgi hing direkter an den Worten, öfter “hm” als Bestätigung – mich hätte es jedenfalls auch angestrengt bei einem solchen Thema mit dem Kopf am Ball zu bleiben, ich versteh das schon).

      Dazu war diese Folge richtig schön und hat einiges erklärt, gerade dazu, dass die Leute aus einer Art Heimatverbundenheit nicht aus diesen Regionen wegziehen wollen bzw. es eher emotional als finanziell auf lange Sicht betrachten. Danke dafür! 🙂

  3. Hi Holgi, Hi Holgi-Community,

    bitte lass diesen Einleitungssatz bzw. Einleitungssätze am Anfang weg, die wie vorgelesen klingen oder trage sie frei in der guten, alten Holgi-Art vor 🙂

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