RES010 Epidemiologe Gérard Krause


Gerard_KrauseAuch in Braunschweig gibt es ein Helmholtz-Zentrum. Und zwar eins für Infektionsforschung (HZI). Vom RKI frisch am HZI angekommen ist Gérard Krause. Der ist zwar Arzt, macht aber eigentlich Sozialwissenschaften, indem er erforscht, wie Erreger sich in Gesellschaften ausbreiten – und wie man das verhindern kann. Und so plaudern wir unter anderem über Resistenzen, Ecuador, Viren und Bakterien, Tropenkrankheiten,  Epidemiologie, Impfungen, Masern, Burkina Faso, Compliance, die Stiko, Tropenmedizin, über Pilze, Erkältung, Influenza, über Zoonosen und Anthroponosen, Hepatitis, den kleinen Helicobacter, HPV, Staphylokokken und die Nationale Kohorte (um die es auch schon in Folge 003 ging).

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Veröffentlicht am 12.07.2013
Dauer: 1 Stunde 25 Minuten
Lizenz: CC-BY 4.0

Mehr zum Thema:
RES011 Das HZI in Braunschweig

Themen:   Kohortenstudie   HZI   Epidemiologie   Soziologie   Demografischer Wandel   Medizin  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES010 Epidemiologe Gérard Krause". 12.07.2013, https://resonator-podcast.de/2013/res010-epidemiologe-grard-krause/ (CC-BY 4.0)

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13 Gedanken zu „RES010 Epidemiologe Gérard Krause“

  1. Lieber Holgi,
    Wrint finde ich ja echt toll, doch beim Resonator wirkst Du für mich etwas verkrampft, stellst manchmal etwas komische Fragen, die dein Gegenüber scheinbar irritieren, die Du aber lustig gemeint hast. Wenn man das mit Raumzeit vergleicht, wo Tim es stets schafft beim Thema ernst zu bleiben, weil er ernsthaft interessiert ist und das ganze dann durch Anekdoten aufgelockert wird, wirkt das bei Dir irgendwie sehr unprofessionell.
    Ich will Dich auch nicht beschimpfen, das war als ehrliches Feedback gedacht. Wenn Du es so ok findest, dann hab ich nichts gesagt. Ich freu mich weiter über Wrint und werde den Resonator erstmal nicht mehr anhören.
    Alles Gute,
    Marianne

    1. was mich beim Resonator etwas stört, ist das die ersten Sätze immer wie vorgelesen klingen. Das ist irgendwie nicht Holgi. Aber damit werde ich leben können.

    2. Ich mag die komischen Fragen, aber es wirkt wirklich noch etwas ungewohnt.

      Für mich waren mache Fragen von Tim auch sehr seltsam, da die Antworten für mich selbstverständlich wirkten und ich nie auf die Idee käme solche zu stellen. 😉

      Besonders wenn Leute irritiert sind und aus ihren üblichen Bahnen gelenkt werden, ergeben sich nette Diskussionen, weil der biographische Hintergrund eine große Wirkung auf das Verständnis hat und manchmal hilft es wenn Wissenschaftler ein paar Niveaustufen runter gehen. Man überspringt gerne “Selbstverstädnlichkeiten”.

      Vielleicht wird es etwas geschmeidiger, wenn etwas Routine reinkommt.

  2. Tolle Podcast-Reihe, wirklich sehr informativ und locker rübergebracht.(schade, dass ich mein Studium schon vor 10 Jahren abgeschlossen habe 🙂

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Episoden etwas abrupt enden. Das kann natürlich gewollt und Teil deines Formates sein- aber vielleicht haben die Gäste ja auch noch etwas zu sagen, zu denen du sie vorher nicht befragt hast. Ansonsten: weiter so!

    1. Ich frage am Ende immer, ob wir nochwas vergessen haben, schneide die Frage dann aber meistens raus. Ich könnte die auch drinlassen und wir gucken mal, wie das dann klingt.

      1. Ja, mach das mal! Andere Podcasts lassen diese letzte Frage auch drin, und das funktioniert ganz gut, quasi als Einleitung zum Outro.

  3. Zu beginn ich besuche die 11 Klasse.

    bevor ich den Resonator gehört habe wäre für es mich nicht mal Ansatz weiße in frage gekommen Forscher zu werden doch mittlerweile denke ich darüber nach in was für einem bereich ich mich unterbringen würde und zu welchen fragen ich gerne forschen würde

    danke dafür 😀

  4. Sehr schöne Episode, war aber enttäuscht als es schon nach 1h 15 vorbei war. Glaube (Dr.?) Krause hätte noch einiges zu erzählen gehabt 😉

  5. Mir hat der Podcast gut gefallen, ich hätte es aber toll gefunden wenn doch mal an der ein oder anderen Stelle ins Detail gegangen wäre. Sehr oft kam als Antwort “das ist ganz Unterschiedlich”. Das stimmt natürlich, aber vielleicht hätte man trotzdem einige Beispiele durchgehen können. Einfach weil es interessant ist.

  6. Ich muss mich an den Resonator-Podcast auch erst noch gewöhnen – was aber in keinem Fall irgendwie deutlich negativ gemeint ist.

    Zum Einen sind die langen Folgen alle erschreckend kurz. Viele der Themen und Gesprächspartner würden problemlos eine klassische Podcast-Länge von 2-3h hergeben, aber ich habe mal irgendwo ziemlich am Anfang gehört, dass das wohl beabsichtigt ist nicht ganz so ausschweifend zu werden.

    Dann ist es relativ ungewohnt, den Herrn Klein mal “seriös” und auch mal mit “Sie” in der Anrede zu hören. Ungewohnt, nicht unbedingt schlecht – da kann ich mich meinen Vorrednern NICHT anschließen.

    Gerade bei so wechselnden Gesprächspartnern (bei denen man als unbeteiligter Hörer auch nicht weiß, ob die sich in irgendeiner Form freiwillig gemeldet haben oder ob sie vom Financier der Sendung “zugeteilt” wurden oder ob sie nach “Interviewtauglichkeit” ausgewählt wurden) merkt man häufig, dass das Gelingen und die Flüssigkeit einer Sendung nicht nur vom Interviewer, sondern auch vom Interviewten abhängen.

    Diesen Herrn hier fand ich vom Stil und vom Thema her eines der bisherigen Highlights der Serie, ebenso die Dame von der Stadtplanung. Andere waren teilweise…. nicht ganz so spannend.

    Aber es lohnt sich definitiv mal dran zu bleiben und gelegentlich mal nach neuen langen Folgen zu schauen, die kurzen find ich nicht wirklich attraktiv. Wenn ich mir zu einem Thema schon Podcast anhöre, dann möchte ich auch, dass RICHTIG in die Tiefe gegangen wird.

    chrysophylax.de

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