RES074 Eine Million Downloads


helmhoeltzer_kleinDer Resonator ist mittlerweile eine Million Mal runtergeladen worden. Mein Chef Henning Krause und ich haben das zu Anlass genommen, mal wieder ein wenig über die Vergangenheit und die Zukunft dieser Reihe zu plaudern.

Ich lerne den Unterschied zwischen Gesellschaften und Gemeinschaften und wir reden über den Verkehrsforschungs-Resonator (RES046), Ursel Fanz und die Plasmaheizung (RES021), Beschleuniger, Frau Seltmann vom DKFZ, Müll im Meer (RES051), den Klimawandel, Verschwörungstheorien, Fundamentalisten, die ARD/ZDF-Onlinestudie, ich behaupte, dass niemand nicht online ist, das Deutschlandradio kommt vor, Bernd Mohrs Supercomputer, der Paläontonloge Nizar Ibrahim, Goethes Faust, Karl Popper und über die Wissenschaftskommunikation.

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Veröffentlicht am 04.12.2015
Dauer: 54 Minuten
Lizenz: CC-BY 4.0

Mehr zum Thema:
RES001 Die Helmholtz-Gemeinschaft
RES022 Das erste Jahr
RES041 Paläontologie mit Nizar Ibrahim

Themen:   Rückblick   Wissenschaftskommunikation   Podcasts   Meta   Sondersendung  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES074 Eine Million Downloads". 04.12.2015, https://resonator-podcast.de/2015/res074-eine-million-downloads/ (CC-BY 4.0)

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42 Gedanken zu „RES074 Eine Million Downloads“

  1. VIelen Dank für die bisherigen Folgen, die mir viele Stunden Arbeitsweg informativ gestaltet haben, und natürlich auch dass es weitergeht mit dem Resonator!

    1. Dem kann ich mir nur anschließen! Vielen Dank

      Hinsichtlich Themenwünsche so habe ich bereits bei der FZJ folge (res047) einige aufgelistet:
      – Brennstoffzelle (die Technologie und erforderliche Materialwissenschaft war damals (2005) ein großes Thema. Besonders interessant finde ich, dass die Brennstoffzellentechnologie in aktuellen Energiediskussionen so gut wie keine Erwähnung mehr findet, warum?) – Ich erinnere mich an Vorlesungen von Prof. Dr.-Ing. Ludger Blum….
      – kurz angesprochen aber für mich hochinteressant Energiesysteme, Energietechnik, Kraftwerkstechnik. Die Untersuchungen hinsichtlich aktuellem Kraftwerksstand und deren Wirkungsgrade, Materialwissenschaft z.B. Turbinentechnik sind sicherlich auch mindestens eine Sendung wert.
      – Klimakammer zur Pflanzenforschung (Photosynthese etc),
      – Ich erinnere mich noch gut an eine Vorlesung über Elektromobilität, e-Auto, stand der Technik bei Batterie und Akkumulatoren… leider erinnere ich mich nicht mehr bei wem. Aber die Thematik und wie sich die Forschungsschwerpunkte in den letzten Jahren geändert haben ist für mich hoch interessant.

      Wenn ich mir Webseiten des FZJ Institut für Energie- und Klimaforschung so ansehe (IEK-1 bis 12) dann sollte es über jedes Instituts mindestens eine folge geben. http://www.fz-juelich.de/portal/DE/UeberUns/Organisation/Institute/InstitutEnergieundKlima/_node.html

      – weitere Jülich bezogene Themen – nicht unbedingt FJZ oder Helmholz – die ich interessant und berichtenswert finde sind das Solarturmkraftwerk Jülich https://de.wikipedia.org/wiki/Solarturmkraftwerk_J%C3%BClich und das Solar Institut Jülich (SIJ)

      Bezüglich kommentieren von Folgen muss ich sagen, dass ich beim hören der Folgen oft Fragen, Kommentare oder wünsche nach weiterführenden Themen habe. Da ich allerdings die Podcast überwiegend im Auto höre schaffen es die Kommentare so gut wie nie aus dem Auto auszubrechen. Wenn ich auf der Arbeit oder Zuhause ankomme ist die Bildungsreise zu ende und Beruf oder Familie übernehmen. Das geht mir mit allen Podcast so.

      Kurze oder lange Folgen. Da ich immer noch am nach hören von alten Folgen bin überspringe ich die kurzen Folgen. Die erste kurze Folge hatte mich verwirrt, da so schnell zu ende und bei der nächsten hatte ich das Gefühl das Thema wurde doch gerade besprochen.

  2. Weil ich fast alle Folgen gehört habe, aber nur sehr selten auf der Seite hier vorbei schaue, sage ich an dieser Stelle einfach mal DANKE und weiter so!

  3. Vielen Dank für viele Stunden Information und Unterhaltung. Und was immer aus RES021 raus geschnitten wurde – der Spaß, den Ursel Fantz und Holger hatten, war die ganze Zeit präsent. Eines meiner Highlights!

  4. Danke für die vielen Folgen. Ich finde tatsächlich, dass Holger gute Fragen stellt, und daher von meiner Seite keine Weiteren in die Kommentare müssen. Das Langformat ist mein Favorit, auch wenn mich Krankheitsthemen erstmal wochenlang davon abhalten sie zu hören, mache ich es ja dann doch und bereuhe es nicht. Nett das ihr recht wenig aus der Millionen-Folge geschnitten zu haben scheint, sie war schön offen und unterhaltsam.

  5. Das war eine schöne Folge. Hoffe auf viele weitere Stunden Resonatorfolgen. Und gerne könnt ihr jedes Jahr so einen Rückblick machen. Hat was von einer Gala. 🙂

  6. Vielen Dank für das wunderbare Format, für mich nur noch mit den Raumzeitpodcasts vergleichbar ist und vielleicht auch von diesen inspiriert?
    Die Downloadzahlen sind schon beeindruckend aber sagen noch nicht alles: manche Folgen kann man durchaus mehrmals anhören. Dabei wurden meine Highlights schon genannt: Nizar Ibrahim (da hab ich mir auch alle verfügbaren Videos reingezogen) und Bernd Mohr mit seinem Supercomputer. An die genannte Folge 21 kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, werde sie aber gleich nochmal runterladen.
    lg punica

  7. Glückwunsch zur runden Download-Zahl. Zu den Kommentaren mit dem Radio und dem nachhören. Ich persönlich hör lieber die längeren Folgen – genau das schätze ich ja an Podcasts, dass man meist – und hier insbesondere auch – ausführlich etwas erfährt. In dem Sinne – bleibt bitte bei der Länge. Meine Lieblingsfolgen sind 041 Nizar Ibrahim und 019 Hans von Storch, wobei die Meereisforschung auch spannend war.

    Allgemein fänd ich auch nen Podcast, der das noch nen Tick weiter greift, über Helmholtz hinaus, Forschungseinblicke bietet. Das ist aber für dieses Format natürlich unpassend, aber vielleicht findet sich allgemeiner mal jemand.

    Viele Grüße
    Kellertuer

      1. Klingt nach nem prima Ziel, dann noch im Auftrag der Hochschulrektorenkonfernz unterwegs sein, dann ist der Kern der Wissenschaft abgedeckt. Wobei abstrakte Wissenschaften ohne konkrete Anwendung bestimmt schwierig zu verpodcasten sind.

    1. Ich höre sowohl “zeitsouverän” öffentlich-rechtliches als auch viele nicht-Radio Podcasts. Und ich genieße es, dass bei letzteren die Leute ausreden dürfen. Es fällt mir insbesondere bei Formaten wie “hr2 Der Tag” auf, dass Spezialisten abgewürgt werden, damit der Sendeplan eingehalten werden kann. Und das ist insbesondere dann störend, wenn der Moderator den Spezialisten nicht verstanden hat, dieser es richtig stellen will, und der Moderator dann mit seinem falschen Bild ins nächste Interview geht.
      Ich glaube, es liegt nicht so sehr am Format, sondern wie Holgi schon vermutet an der Werbung, dass das Radio so eine höhere Reichweite mit seinen Podcasts erhält. Vielleicht sollte man einen Podcast-Radio-Sender gründen 🙂

  8. Was für mich fehlt ist nicht nur weitreichende Wissenschaftkommunikation sondern auch Werbung dafür wenn es diese gibt (z.B. Werbung für diesen Podcast) Werbung kann ja auch ein Vorstellen oder Ausstrahlen der Podcastreihe in einer Sendung von Inforadio, Quarks&Co, Deutschlandradio, etc. sein.

    1. Wir weisen auf den Podcast natürlich in unseren anderen Kanälen hin, wie unserem Print-Magazin, unserer Homepage, Social Media, auf Veranstaltungen und in eMail-Signaturen. Aber wirklich Geld haben wir bislang nicht in Werbung für den Podcast gesteckt. Dass TV-Formate wie Quarks&Co. einen Audio-Podcast übernehmen, glaube ich eher nicht. Für Radio-Sender wäre der Podcast wegen der freien Lizenz durchaus übernehmbar. Mir ist allerdings bislang erst ein Beispiel eines freien Radio aus Hamburg bekannt, bei dem das auch passiert ist. Die journalistischen Ansprüche sind wohl, dass man solche Drittinhalte nicht übernimmt. Im Gegensatz zur Wikipedia, die den Podcast durchaus einbindet.

      1. Bei Quarks&Co war eher eine Erwähnung des Podcast gemeint als Ergänzung zu deren eher kurzen Clips. “Wer mehr darüber wissen möchte schaut bei Resonator-Podcast.de vorbei und findet hier weiterreichendere Ausführungen”
        Vielleicht kann man sich da auch Gesprächspartner für einen Tag teilen.

        im Radio kann man ja sich über den Podcast oder Wissenschaftskommunikation unterhalten und nicht einfach eine Sendung abspielen. Aber darauf seid ihr sicher selbst gekommen. Bis dahin bitte weiter so.

  9. Ich möchte mich auch nochmal für den Podcast bedanken. Die Folgen sind fast immer sehr intressant und gut verständlich.
    Das ich selten zu den Folgen kommentiere hängt bei mir zum einem damit zusammen, das ich den Podcast meistens im Auto oder in der Bahn höre, wodurch ich während bzw. unmittelbar nach dem Hören nicht kommentieren kann. Des weiteren ist es sicherlich dem Format geschuldet, dass ein Gespräch abgeschlossen wirkt und auch ist, wodurch die Sinnhaftigkeit von weitereführenden Fragen bzw. Anmerkungen gering ist, da es leider kein Anschluss Gespräch gibt, in dem diese nochmal behandelt werden würden.
    Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, nach einem Deutschlandfunk Beitrag, in dem ein Interview geführt wurde, der Redaktion eine E-Mail zu Schreiben und dieser Fragen die eigentlich nur der Interview-Gast beantworten könnte zu fragen.
    Auch wenn ich Persöhnlich die Idee schön fände, wenn es mit einem Zeitlichen abstand noch mal eine “Feedback” Sendung mit den Interviewpartnern gäbe, glaube ich nicht, dass das für die breite Masse funktionieren kann, sondern eher neue höre Abschrecken würde.

    Bei Folgen, welche sehr kontroverse Themen behandeln, beispielsweise die Tierversuchsfolge, wäre es toll, wenn es diese Folge in “kurz” geben würde.
    Ich rede oft mit leuten, die sich mit der Matärie nicht auskennen und dementsprechend auf die Aussagen von “Tierschützern” oder “Ärzte gegen Tierversuche” reinfallen, um solche Leute zu erreichen wäre es toll, wenn es kurze Folgen (15 min.) gäbe, die diese Thematik sehr prägnant aus der Sicht der Wissenschafft wiederzugeben, und dann am Ende auf die Ausführliche Sendung zu verweisen. Wenn ich jemanden sage, Tierversuche haben durchaus einen Sinn und sind Notwendig, hör dir diesen 90 Minuten Podcast an, blocken die meisten ab, weil das einfach zu lang für die meisten Menschen klingt, bei 15 Minuten ist die Schwelle viel geringer. Die Sendungen sollten dann aber meiner Meinung nach Zeitgleich mit der langen Folge erscheinen, da sofern das Intresse für die lange Folge geweckt wurde, diese auch direkt zur verfügung stehen muss, da ansonsten viele hörer wieder abspringen, da sie das Projekt aus den Augen verlieren.

    Weiteres Feedback:
    Ich würde mich sehr über eine Folge über Antibiotika-Forschung freuen, da mich das Thema interessiert.

    1. Danke für das Feedback. Wir haben ja (siehe separate Archiv-Seiten oben) kurze und lange Episoden. Beim Thema Tierversuche fanden wir es allerdings besser, da nicht einen einzelnen Aspekt für eine Kurzfolge herauszuschneiden. Aber genau aus der von Dir geschilderten Motivation heraus bieten wir ansonsten ja auch immer kurze Folgen zu einem Thema an. Die Antibiotika-Forschung nehme ich mal als Thema für 2016 auf. Hast Du Folge 10 gehört? Die kommt dem Thema wohl am nächsten.

  10. Vielen Dank auch von meiner Seite für viele unterhaltsame Stunden. Meine persönlichen Favoriten waren die Folge zum Supercomputer, sowie die zu Open Science, welche ich auch weiterempfohlen habe.

  11. Vielen Dank für alle Folgen. Ich habe mich beim Hören dieser Folge gefragt: Warum gibt es keinen 7-Minüter den man direkt bei den Profis im Wechsel zum Benecke hören kann?

    1. Wie schon in einem Kommentar weiter oben geschrieben: Die CC-BY-Lizenz würde es jedem, z.B. auch dem RBB für diese Sendereihe erlauben, da sieben Minuten rauszuschneiden und unter Nennung von Quelle und Lizenz dort zu senden. Unsere Erfahrung auch aus anderen Wissenschaftspodcasts, die es schon länger gibt, ist aber, dass Journalisten sehr zurückhaltend sind, bei der Zweitverwertung von nicht selbst hergestelltem oder speziell für ihre Sendungen beauftragtem Audiomaterial.

  12. Hallo und danke für alle bisherigen Folgen!
    Ich zb kommentiere auch eher selten, weil das Thema oft für sich abgeschlossen ist, ich es sowieso unterwegs höre, und 3 Tage später keine kurze Detail/Nachfrage mehr weiß, die ich unmittelbar gestellt hätte, wenn ich interviewt hätte. War dann also auch nicht so wichtig.

    Ich finde lange Folgen grundsätzlich besser, genau deswegen höre ich Podcasts. Dieser ganze Mini-Schnippsel-Journalismus für die 2 Minuten-Aufmerksamkeitsspanne ist meiner Meinung genau der Grund für die fehlende Aufmerksamkeit. Man muß sich ja nicht mehr konzentrieren, man will alles auf 2min eingedampft und bloß nicht zu kompliziert. Und dann kommt man an viele Themen einfach nicht heran und sie sind im Allgemeinwissen der Leute geblockt.
    Ich bin persönlich “böse” über einen CRE unterhalb von 2 Stunden, gerade die 3:30+-Teile da fand ich am erhellensten. 4h nur über das Ohr! Wo bekommt man so etwas sonst. Also Mut auch zu Langfolgen. Wenn es da so viel zu erzählen gibt, raus damit. Daraus kann man trotzdem auch eine 90min-Folge rausschneiden, ich würd trotzdem die 4h hören.

    Themenvorschläge:
    Space geht immer!
    Trotz “Geology isn’t a real science!” würden mich da einige Themen interessieren. Ihr habt im GFZ bestimmt auch Vulkanologen, die in 2+ Stunden mal die verschiedenen Arten von Vulkanen/Gesteinsformationen bei Ausbruch erklären können, das geht ja von Basaltsäulen über “Kleckerburg”-ähnlichkeit eines Magmastroms bis hin zu völlig bizarr spitzen Gesteinsformationen.
    Überwachung von Vulkanen etc, da gibts doch bestimmt einiges zu erzählen. Von einigen hört man immer in unserer Katastrophenlüstigen Presse, daß alles vorbei ist, wenn der und der Vulkan (oft Yellowstone) ausbricht – aber das geht auch eine Nummer kleiner – und ist trotzdem wichtig, darüber zu erzählen. 😉
    Auch die Aufteilung der Gesteine von Granit über Basalt zu Glimmer, Gneis und Feldspat oder was es da noch so alles gibt. Da reicht mein Wissen aktuell auch nur für die 2min-Folge, das kann nicht alles sein, was es da zu wissen gibt…

    1. Die Uhrzeit des Kommentars geht hier nach dem Mond, es ist jetzt 15:05.

      Habt ihr jemanden zum Thema Relativistik und Zeitsynchonisation? PTB-Braunschweig ist wer anders… 😉

  13. Hallo Ihr Lieben!

    Ihr wollt es ja so, also ein wenig Feedback:

    Ich habe jede einzelne Folge bisher ein Mal gehört.

    Da ich Podcasts beim Pendeln (nein, nicht das esoterische) höre, ist mir die Länge der Folgen einigermaßen egal. Es kann bei langen Folgen höchstens mal passieren, dass ich sie für einen Kurzläufer (Benecke, ScienceBusters, geheimes Kabinett) unterbreche.

    Aus dem gleichen Grund kommentiere ich auch wenig, da ich (zumindest bei meinem Podcatcher) immer erst die Podcastfolge in meinem Browser suchen und auf der Minitastatur meines Schmartfohnes tippen müsste. Der Funkenstrahlenpodcast informiert da immer mal wieder über das Thema Kommentare bei Podcasts. Vielleicht wird das ja mal besser.

    Meine Wunschfolge (hatte ich schonmal irgendwo gepostet): Beim DESY in Hamburg mal mit einem der Ingenieure aus der zentralen Konstruktionsabteilung (ZM1) reden. Dabei sind zwei Punkte interessant: Wie kann man die Forderungen der Wissenschaftler (ich bräuchte ein Ultrahochvakuum ohne Material drumherum, das stört meinen Elektronenstrahl, in einem schlanken Oval, das nur wenige Millimeter hoch ist (Stichwort z. B. Undulatorprofil)) technisch funktionierend umsetzen. Und zweitens: Was muss man drumherum noch alles konstruieren, wenn man einen Beschleuniger bauen will (z. B. Laser-Messwagen im Tunnel, um jede Position im Tunnel exakt ausmessen zu können). Wer denkt zum Beispiel daran, dass für Flansche am Beschleuniger Kupfer und Edelstahl durch Sprengplattieren verbunden werden.

    Ich würde diesen Podcast sehr vermissen.

    Meine Lieblingsfolgen: Paläontoliogie, Krebsinformation, Hagel, Adipositas/Diabetes
    (Hmmm, für mich als Maschinenbauer eigentlich nicht so die typischen Folgen)

    Danke und weiter so!

  14. Moin, bin grad an der stelle mit den supercomputern… Wenn die folge die längste und die meistgeladene folge ist, dann ist doch dein konzept aufgegangen mit einer anreiser-folge und einer ausführlichen. Habt ihr dahingehend mal geschaut, ob das mit den kurzen folgen und den ausführlichen einen zusammenhang gibt? Und gibt es untersuchungen dahingehend allgemein, ob leute aufgrund von empfehlungen anderer menschen angefangen haben hier oder in anderen audio-/podcasts reinzuhören?

    Weitermachen holger, ich bin sehr gespannt…

    1. Hmm… Ich wüsste, ehrlich gesagt, nicht, wie man das ermitteln könnte. Das einzige Mittel, dass mir ein viele, wären unmittelbare Umfragen.

  15. Auch von mir ein herzliches Danke an die bisherigen Folgen, und das es zukünftig weitere Folgen gibt.
    Vorschläge mache ich keine, da ich keine Ahnung habe, was bei Helmholtz alles sonst noch gibt. Ich habe fast jede Folge mit großem Interesse gehört.
    Ich habe beide Folgenarten gerne, wobei ich das kurze Format als “Inhaltszusammenfassung” des langen Formates missbrauche.
    Radio höre ich nicht mehr, seit diesem Format finde ich die Beiträge da eher beschämend.
    Weiter so!

  16. Lieber Holgi, sehr geehrter Herr Krause,

    bei Holgis Lobesgesang auf das Forscherleben ist mir eine Idee gekommen: Wäre im Rahmen dieses Podcasts denkbar mal jemanden aus der “zweiten Reihe”, also einen Postdoc oder Doktoranden zu interviewen? Ohne irgendjemand zu Nahe treten zu wollen glaube ich nämlich, dass es durchaus einen Unterschied macht, von wo aus man auf eine Sache blickt. Ein Gruppenleiter hat natürlich den besten Überblick über sein Fachgebiet und kann Dinge eventuell auch besser einordnen als seine (seltener: ihre) Helferlein. Totzdem: Begeisterung für Grundlagenforschung ist bestimmt eine Initialmotivation aber wer wirklich WissenschaftlerIn werden möchte muss ja auch mit dem Forschungsalltag zu Recht kommen, der meistens nicht besonders aufregend ist, aber manchmal sehr frustrierend (selbst wenn man mal von den oft schlechten Rahmenbedingungen absieht). Trotzdem machen es viele Leute, von denen die meisten eher geringe Aussichten auf den Nobelpreis, geschweige denn eine Festanstellung haben. Ich glaube, die könnten nochmal andere sehr spannende Geschichten erzählen.

    Liebe Grüße und weiter so,

    Leonard

  17. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Format!

    A new star is born!

    Es erinnert mich an alte Zeiten, wo Schmitt und Feuerstein ein ähnliches Niveau hatten, aber an Eure Klasse reichen sie aber auch gar nicht heran! Man fängt an, von einer besseren und gerechten Welt zu träumen.

    Mein Sohn wollte Forscher werden, jetzt steht er auf STAR WARS und findet Apps toll. Könnt Ihr helfen??

  18. nur: ist Euer Humor eine Vision für eine neue Ära oder doch eher Galgenhumor?

    Am Ende zählt was? Eine Zukunft auf dem Mars mit einem Plasmaforscher ohne Krebs, der 300 Jahre lang Goethes Faust zitiert und über die Zusammensetztung des Monds diskutiert? Eine Tragödie.

      1. auch nach Berlin ein frohes Fest!

        Ihr rockt echt den ganzen Laden (Lou Reed wäre stolz!!)

        geht Ihr auch auf Tour? Ach, ja Ihr wart ja schon..

        Gibt es noch Karten für das grosse Finale? Wann..?

  19. Von Holgis Theorie mit kürzeren Folgen halte ich recht wenig. Ich persönlich höre Podcasts, weil ich Radio hasse. Es ist mir zu kurz, ständig wird Musik eingespielt, weil man mir keine längere Aufmerksamkeitsspanne zutraut etc. Selbst beim Chaosradio des CCC treibt mich die Musik auf die Palme.
    Ein guter Podcast dauert so lange, wie er dauert, und das am besten über zwei Stunden, drei sind optimal. Und falls ich wirklich mal eine Pause brauche, dann bestimme ich das, drücke auf die Pausetaste und mache dann weiter, wenn ich es für gut halte.

  20. Bezüglich welches Thema besser geht ist das bei mir so:
    Krebs: Oh Gott, nein. Deprimierend. Das brauche ich echt nicht.
    Weltraum (und Teilchenphysik): Cool! Inspirierend! Faszinierend! Mehr!

    1. Krebs ist weg oder weniger, so sagt man, oder wenigstens Forscher Fortschritt!?!?

      Autoimmunitaet ware doch an der Reihe, oder dieses Alzheimer ..oder ist das alles gleich???

      1. Leider ist der Krebs noch überhaupt nicht besiegt. Deswegen braucht es ja die Krebsforschung. Zu Alzheimer und Autoimmunerkrankungen forschen wir auch. Dazu hatten wir ja auch schon mal eine Folge. Aber wir sollten uns dem Thema nun auch mal wieder widmen!

  21. Nein, bitte kein Radioformat draus machen. Sich für ein Thema die erforderliche Zeit nehmen macht doch das Format aus, komplexe Themen sind halt komplex. Auf Parawissenschaften einzugehen finde ich auch sinnvoll, v.a. wenn die eine gesellschaftliche Relevanz wie etwa bei Impfgegnern haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand einen zweistündigen Wissenschaftspodcast zu Impfungen anhört und dann die Erkenntnis in ihm erwächst, Impfungen wären Unsinn.

  22. Tach zusammen,
    bloß nicht zu kurze Folgen. Das wäre dann wieder wie Radio und Fernsehen. Bei kurzen Folgen, kann ein Thema allenfalls nur kurz angerissen werden. Meiner Meinung nach sollte es eher mehr längere Folgen geben, in denen Sachverhalte auch mal mit einem etwas breiteren Zeitfenster bearbeitet werden. Gerade wegen ihrer Länge schätze ich eure und andere Podcasts, wie zum Beispiel auch RaumZeit, ChaosRadioExpress, ForscherGeist und wie sie noch alle heißen.

    Es nervt mich teilweise schon im Radio, dass Beiträge nicht länger als 60 Minuten sind, man hört denen ihren inneren Schweins-Galopp durchaus an. Zusätzlich stört mich bei Radio-Formaten (egal ob lang oder kurz), dass manche Moderatorinnen und Moderatoren sich selbst im Gespräch zu wichtig nehmen und der Hörer-Welt gerne auch mal direkt oder indirekt mitteilen, was sie doch für tolle Besserwisser sind.

    Bei Holger Klein dagegen wird sich Zeit genommen, und man merkt Begeisterung. Dieses dann auch noch gepaart mit selbstironischen Humor, macht genau das aus, was ich an seinen Podcasts schätze (bei den Kollegen Pritlove und Neumann übrigens auch).

    Unbedingt noch lange so weiter machen! Danke!

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