RES118 Kognitionsforschung


Peter Weiss-Blankenhorn leitet die Arbeitsgruppe Motorische Kognition am Institut für Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums Jülich. Seine Schwerpunkte liegen in der Erforschung des sogenannten Neglect, der motorischen Kognition, der räumlichen Aufmerksamkeit und der Synästhesie.

Wir sprechen über den Unterschied von Kognition und Emotion, kognitive Prozesse, Affekte, Dualismus, temporale Demenz, über legeres Arbeiten in der Wissenschaft, Spiegelneuronen, Wahn, Raumwahrnehmung und Kaffeetassen,  Hemisphären, Wahrnehmung, Sehen, den motorischen Cortex, den Occipitallappen, den Scheitellappen, Schlaganfälle, nichtinvasive Neurostimulation, natürlich über das GedächtnisKernspintomographie, das Kurzzeit– und das Arbeitsgedächtnis, Fehlwarnehmungen, Veränderungsblindheit, die Mondillusion, die Elektrokrampftherapie, die Aura bei Epilepsie, das BauchgefühlApraxie und das Human Brain Project.

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Veröffentlicht am 29.09.2017
Dauer: 1 Stunde 40 Minuten
Lizenz: CC-BY 4.0

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Themen:   Hirnforschung   Neurowissenschaften   Psychologie   FZJ   Medizin  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES118 Kognitionsforschung". 29.09.2017, https://resonator-podcast.de/2017/res118-kognitionsforschung/ (CC-BY 4.0)

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2 Gedanken zu „RES118 Kognitionsforschung“

  1. Danke für diese tolle Sendung. Ich arbeite als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Behindertenhilfe und habe viel Kontakt mit Bewohnern mit Apoplex und Epilepsie.
    Aktuelle Informationen aus der neurologischen Forschung sind oft nur recht kompliziert dargestellt eher für die Zielgruppe von Ärzten, oder zu vereinfacht (normale Zeitungsartikel). Dies war genau dazwischen und genau passend.
    Danke!

  2. Super spannende Folge, danke! Gleichzeitig ist mir bewusst geworden, wie wichtig es ist dass die Interviewpartner sonst auch mit ihrer Vita und ihrem wissenschaftlichen/professionellen Hintergrund vorgestellt werden, das hat mir diesmal beim zuhören ab und an die Einordnung ein wenig schwieriger gemacht als sonst.

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