RES186 Batterien

Maximilian Fichtner. Bild: KIT/ Fritz Beck
Maximilian Fichtner. Bild: KIT/ Fritz Beck

Wir alle kennen heute Lithium-Ionen Batterien. Seit deren Einführung vor 30 Jahren hat sich deren Speicherkapazität vervierfacht und der Preis ist um den Faktor 18 gesunken. Das aber ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, erklärt Maximilian Fichtner, der Direktor am Ulmer Helmholtz-Institut für Elektrochemische Energiespeicherung.

Darin: Nachhaltigkeit, Elektroautos, Anode, Kathode, Elektrolyt, Ionen, Alessandro Volta, Nickel-Metallhydrid-Akkus, Lanthan, Hydride, Kobalt, Eisensulfat, Eisenphosphat, Schwermetalle, Leichtmetalle, POLiS, Natrium-Ionen-Akku, CATL, Graphit, EU-Batteriedirektive, Schwarze Masse/Black Mass, Porphyrine

Mehr von und mit Maximilan Fichtner hört ihr im „Geladen-Podcast“ des HIU/POLiS.

Download: mp3 (31 MB)     m4a (25 MB)     opus (16 MB)    

Veröffentlicht am 31.05.2022
Dauer: 1 Stunde 8 Minuten
Lizenz: CC-BY 4.0
Downloads: 18.810

Mehr zum Thema:
13 Materialforscher Roel van de Krol
23 Das KIT
24 Strom-Forscher Thomas Leibfried

Themen:   Akkus   Batterien   Mobilität   Elektromobilität   Strom   Chemie   KIT   Physik  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "186 RES186 Batterien". 31.05.2022, https://resonator-podcast.de/2022/res186-batterien/ (CC-BY 4.0)

Impressum | Datenschutz

3 Gedanken zu „RES186 Batterien“

  1. Endlich mal belegbare Fakten! Ein Pfad durch den Dschungel unbelegter (Schwurbel)Behauptungen. Wir brauchen mehr Forschung (Holger Klein).
    Es wäre toll, die Fakten zu Elektromobilität und Rohstoffverbrauch als Übersicht zu bekommen.

    1. ja, im Prinzip war der Podcast schon gut. Aber, Akkus langsam zu laden ist aus vielen Gründen immer besser, als schnell zu laden. Und auch deswegen war das Konzept von BetterPlace mit austauschbaren Akkus nicht nur technologisch besser, sondern auch strategisch. Doch, anstatt sich auf ein Akkuformat und die Schnittstelle zum Auto zu einigen, haben insbesondere die deutschen Automobilhersteller das Konzept von BetterPlace blockiert. Wenn Akkuformat und Schnittstelle standardisiert wären, könnten die Akkuentwickler innerhalb der baulichen Vorgaben ihre Akkus optimieren und die Autobauer drumherum ihre (unterschiedlichen) Autos bauen. Aber, das wollte die Lobby nicht (warum auch immer). In Dänemark und Israel standen die BetterPlace-Container auf Autobahn-Rastplätzen und der Akku-Wechsel ging schnell. Die Akkus können dann in Ruhe optimal aufgeladen, getestet und „gepflegt“ werden, am besten noch mit Solarenergie.

Schreibe einen Kommentar

Datenschutzhinweise: Wir speichern beim Kommentieren keine IP-Adressen, Sie können bei Name und E-Mailadresse gerne Pseudonyme verwenden. Weitere Informationen und Widerspruchsmöglichkeiten gibt es in unserer Datenschutzerklärung.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.