RES002 Das Max Delbrück Centrum


mdc_qIn Berlin-Buch gibt es einen weitläufigen Forschungscampus. Dort sitzt auch das Max Delbrück Centrum für molekulare Medizin. Ich bin hingefahren, habe mit verschiedenen Menschen gesprochen und entstanden sind zwei Sendungen. In dieser ersten, kurzen Ausgabe erfahren wir von der Pressesprecherin, was das MDC macht und vom Leiter der Kommunikationsabteilung, wie das MDC mit Tierversuchen umgeht.

Wir reden unter anderem über die Charite, das Experimental and Clinical Research Center, über Krebs, Metastasen, Rote Gentechnik, Tierversuche, CT, MRT, Zebrafische, Axolotl, Nacktmulle, die Thomson Reuters Rangliste und die nationale Kohorte.

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Veröffentlicht am 10.05.2013
Dauer: 16 Minuten
Lizenz: CC-BY 4.0

Mehr zum Thema:
RES003 Die Nationale Kohorte
RES073 Tierversuche
RES079 Gene
RES080 Genforschung

Themen:   Molekularmedizin   MDC   Demografischer Wandel  

Diese Folge zitieren: Holger Klein/Helmholtz-Gemeinschaft: Resonator-Podcast: "RES002 Das Max Delbrück Centrum". 10.05.2013, https://resonator-podcast.de/2013/res002-das-max-delbruck-centrum/ (CC-BY 4.0)

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18 Gedanken zu „RES002 Das Max Delbrück Centrum“

  1. Super! Weiter so!
    Übrigens was die Notwendigkeit von Tierversuchen in der Grundlagenforschung angeht sollte man erwähnen, dass sie zwar nicht ersetzbar sind aber das dass nicht heisst das sämtliche Grundlagenforschung nur an Tieren gemacht werden kann, tatsächlich wird die meiste Forschung in Instituten wie dem MDC so weit es geht in silico (am PC), in vitro (mit aufgereinigten Bio-Molekülen), in Zellkulturen in der Petrischale oder in gezüchteten oder vor dem eigentlichen Versuch entnommenen Einzelorganen durchgeführt nur sind diese Verfahren nicht mit jedem Versuchsziel kompatibel oder z.b. müssen Wirkstoffe die alle anderen Möglichkeiten schon erfolgreich passiert haben letztenendes nochmal in “real life” überprüft werden, aber das sind ja dann schon um Größenordnungen weniger Tierversuche als man bräuchte wenn man die anderen Verfahren nicht zur Verfügung hätte.

  2. Schöner Podcast, weiter so! Mir gefällt das Konzept mit den kürzeren Ausgaben sehr – nicht, weil mir 1-3 h zu lange wären, sondern weil man dann nen hochinformativen, unterhaltsamen Beitrag hat, der auch mal in eine normale Bahnfahrt o. Ä. passt.

    Anregung/Tipp:
    Mir persönlich würde es gefallen, wenn es nicht eine kurze und eine lange Folge gibt, die genau aus dem selben Audiomaterial entstanden sind, sondern wenn die kurze Folge vielleicht den Aufhänger für die längere darstellt. So Einleitungs/Hinführung zum Thema -mäßig.
    Das selbe Thema dürfen sie natürlich behandeln, nur eben mit verschiedenen Quellen…. Sonst wirkt das evtl. neu verwurstet.

    🙂

    1. Das wäre so der Idealfall und wir werden auch dahin kommen. Es hängt halt immer davon ab, wo ich meine Gesprächspartner treffen, was das Thema ist und wieviel das jeweilige Zentrum sonst noch hergint (oder wie auskunftsfreudig die dort sind). Die nächsten beiden werden vermutlich nur Beiträge mit O-Tönen aus den langen Gesprächen und ein wenig Girlanden drumrum 🙂

  3. Interessante Folge. Könnte nur ein bisschen länger sein. Ich fände es schöner, wenn du dich mehr auf ein Thema fokussierst. Und bei der Tierforschung hätte ich mir ein bisschen kritischere Moderation gewünscht. Du hättest im vorhinein ein Paar Kritische Punkte recherchieren können. Ich weiß jedoch nicht, inwieweit du das bei einer Auftragsproduktion überhaupt machen kannst.

    Ansonsten noch eine kleine Anmerkung: Das Logo ist eins der hässlichsten, die ich seit langer Zeit gesucht haben.

    1. Wie weit ich das in einer Auftragsproduktion treiben könnte, weiss ich auch nicht, werde ich aber bestimmt irgendwann mal festestellen. In diesem Fall hätte ich keine weiteren Fragen gehabt. Du bist aber herzlich eingeladen, zu fragen, was Du fragen möchtest – ich leite das dann weiter, falls der Kollege Zens hier nicht sowieso mitliest.

  4. Also das Logo find ich auch hässlich :-P. Aber der Podcast scheint mir echt gut zu werden. Ich hoffe auf viele spannende Themen mit interessanten Wissenschaftlern.

    Eine technische Sache mit dem Podcast: Er wird von meinem Player als “Unbekannt” einsortiert. Ich glaube es wird nach dem sortiert, was in den Metadaten unter “Album” steht. wäre also gut, wenn Du da Resonator reinschreiben könntest.

  5. Schönes Format! Gefällt mir gut. Nur den Verweis am Ende der kurzen Folge auf die längere, die leider noch nicht verfügbar ist, finde ich irgendwie gemein/ungewohnt/grausam … einem so anfüttern und dann eine Woche warten lassen … das sind ja Zustände wie beim Fernsehn 🙂 Da muss ich mich erst noch dran gewöhnen.

  6. Der Einstieg mit diesem Format, ob Kurz oder Lang, ist gelungen.
    Die Anmoderation der einzelnen Interviewpartner, oder wie auch immer das im Mediensprech heißt, ist besonders beim Kurzformat wichtig. Der harte cut zwischen den zwei Gesprächsteilnehmer am Ende verursachte bei mir einen leichten Glitch.

    P.S. Jetzt hab ich auch die Anspielung von Tim, bez. gekaperter Podcast-Ideen, verstanden;)

  7. Sehr gelungenes neues Format in deinem Repertoire Holgi!
    Mir gefällt besonders wie sich deine Art der Präsentation bzw. der Interviewführung von der anderer einschlägig bekannter Wissenspodcasts unterscheidet.
    Freue mich schon auf weitere Folgen – und vielleicht schaust du ja auch mal bei uns im FZ Jülich vorbei 😉 müssen
    Ach, und ich finde das Logo sowie den Titel sehr gut! 🙂

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